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<meta name="description" Content="Ralph #Hasenhüttl: "Unterm Strich haben wir heute verdient verloren. Der Gegner war einfach besser, hatte mehr Spielanteile und uns hat vor allem in der zweiten Hälfte die Puste gefehlt." #SGERBL #bundesliga pic.twitter.com/5h4nVHJniC , ">
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<pre>Als eine gänzlich neue Erfahrung dürfte es sich für die Bullen jedoch erweisen, dass ausnahmsweise auch einmal ein Herausforderer im psychischen und physischen Vollbesitz seiner Kräfte ist: Erstmals seit etlichen Wochen können sich die Hausherren nicht mehr des Momentums sicher sein.  <p> Ungeachtet des Einbruchs in der absoluten Schlussphase hatte den Leipziger der bärenstarke Auftritt enormen Respekt eingebracht; nach der starken Vorstellung lag die Annahme auf der Hand, dass den Münchenern schon sehr bald hammerharte Konkurrenz im deutschen Osten erwächst.  <p>  Ralph #Hasenhüttl: "Unterm Strich haben wir heute verdient verloren. Der Gegner war einfach besser, hatte mehr Spielanteile und uns hat vor allem in der zweiten Hälfte die Puste gefehlt." #SGERBL #bundesliga pic.twitter.com/5h4nVHJniC <p> Immerhin hat sich die Werkself in den letzten Wochen stets willens gezeigt, jeden sich bietenden Fettnapf mitzunehmen; wird etwa das Pokal-Gastspiel bei den Sportfreunden Lotte herangezogen, scheint dann selbst ein Heimspiel gegen die Lilien keine sichere Punkte-Bank mehr zu sein. <p>  Schienen die anfänglichen personellen Experimente des neuen Coaches der Verunsicherung der Mannschaft nur noch zusätzliches Futter zu geben, können die Auftritte nunmehr sichtlich davon profitieren, dass sich Gisdol mittlerweile für eine feste Startelf entschieden hat.  </pre>


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<pre>HSV-Trainer Bruno Labbadia erklärt: „Aaron Hunt hat Probleme, sein Rücken bereitet uns etwas Sorge. für das Schalke-Spiel steht hinter seinem Namen ein Fragezeichen, aber wir tun alles, um ihn hinzubekommen. Albin Ekdal und Michael Gregoritsch werden diese Woche wieder die Belastung steigern und Stück für Stück ins Mannschaftstraining einsteigen, für diese Englische Woche werden sie aber wohl noch keine Optionen sein.“  <p> Angesichts der in den jüngsten fünf Partien eingeheimsten vier Zähler stellt sich selbst das Schneckentempo der meisten unmittelbaren Konkurrenten als viel zu rasant für die „Königsblauen“ heraus, für die sich wohl nur noch im DFB-Pokal die Chance auf höhere Weihen ergeben wird.  <p>  Diesmal erreichten die Geißböcke mit Platz fünf das beste Ergebnis seit 25 Jahren, als man sich als Vierter zum bisher letzten Mal für den Europapokal qualifizieren konnte. In der neuen Saison feiern die Kölner nun ein Comeback auf internationaler Ebene. <p> Da selbst dieses letzte klitzekleine Lebenszeichen bereits im Oktober abgesendet wurde, haben sich die Mainzer längst zu einem allerorten gern gesehenen Gast entwickelt: Nichts scheint derzeit einfacher zu sein, als dem FSV vor heimischer Kulisse den vollen Dreier abzunehmen. <p>  Beinahe hätte es schon den ersten Dämpfer gegeben, im DFB-Pokal musste das Elfmeterschießen gegen Elversberg retten. Alle zehn Elfmeter saßen, die Nerven sind also nach wie vor verlässlich.  </pre> 


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<pre> So hatte es etwa in Köln schon einen mehr als zweifelhaften Elfmeter gebraucht, um wie aus dem Nichts in Führung zu gehen: Vor der letztlich entscheidenden Schlüsselszene wurde von den Frankfurtern nicht ein einziges Mal das Gehäuse der Geißböcke anvisiert.  <p> Dank der anfänglichen Punkteteilungen gegen Köln und Dortmund kann von einem veritablen Fehlstart zwar keine Rede sein; spätestens seit dem jüngsten Ausrutscher droht die Rückrunde nun aber doch eine richtig unangenehme Eigendynamik zu entwickeln.  <p>  „Wir haben heute sehr gut gegen den Ball gearbeitet und nur eine Chance aus dem Spiel zugelassen. Das ist eine Basis, auf der wir aufbauen können.“ <p>  Video: Peter Stöger war mit der Performance seiner Borussia beim 1:1 gegen den FC Augsburg gar nicht zufrieden. In Leipzig muss eine deutliche Steigerung her. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund) <p>  Sollte aus dem ersten Saison-Dreier die vielbeschworene Aufbruchsstimmung erwachsen, könnte tatsächlich auch der sächsische Parvenü zu packen sein. Bereits im März durften die Grün-Weißen schließlich erfahren, dass am psychologischen Siedepunkt praktisch nichts unmöglich ist.  </pre>


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<pre> Sowohl nach dem 2:2 in Darmstadt als auch nach dem jüngsten 0:1 gegen Leverkusen konnten die Roten allenfalls darauf verweisen, angesichts der offensichtlichen Unterlegenheit den Schaden halbwegs erfolgreich in Grenzen gehalten zu haben — über deutlich ungünstigere Resultate hätte sich die Elf von Michael Frontzeck wohl in beiden Fällen nicht beschweren können.  <p> Angesichts der extrem niedrigen Quotierungen der ersten beiden Tipps gehe ich mit meiner dritten Prognose dann ein etwas größeres Risiko ein:   <p> Somit ist es auch geradezu symptomatisch, dass die Schanzer ausgerechnet bei den Bayern den mit Abstand besten Eindruck hinterließen: Gegen den spielerisch überlegenen Rekordmeister blieb den Gästen schließlich gar nichts anderes übrig, als sich auf die einstigen Tugenden zu verlassen. <p>  Auch deshalb sind die Siegquoten für einen Bayern-Sieg in Mainz ganz eindeutig. Die Online Buchmacher trauen den Nullfünfern offensichtlich keine Überraschung zu.  <p> Rang sieben und vier Punkte Rückstand auf einen Platz in der Königsklasse sind nach elf Spieltagen kein Grund, um in Panik zu verfallen.  </pre>


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<pre> Mit dem überraschenden Sieg am Niederrhein wendete die Mannschaft von Martin Schmidt den drohenden Fehlstart in die Saison gerade noch einmal ab: Im nunmehrigen Heimspiel gegen das bis dato sieglose Hannover wird nun aber mit Sicherheit ein anderes Erfolgsrezept vonnöten sein.  <p> Und trotzdem fing sich die Tedesco-Elf dann innerhalb von nur 19 Minuten gleich drei Gegentreffer ein.  <p>  Freiburg hat sieben der letzten acht Matches zu Hause gegen Gladbach allesamt gewonnen und sogar nur drei Gegentore kassiert. <p>  „Natürlich war das kein Leckerbissen für den Zuschauer, aber wenn man bedenkt, worum es geht, muss man mit einem anderen Auge darauf gucken.“  <p> Da derzeit auch das Leistungsvermögen der Borussen als überlegen einzustufen ist, gehen wir am Sonntag von einem ähnlich unerfreulichen Resultat für die königsblauen Gäste aus: Weil Gladbach Leidenschaft und Spielkultur vereint, wird der Siegeszug auch am 10. Spieltag weitergehen.  </pre>


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